TABB-Herren 75 mit Unentschieden im zweiten Spiel

Gegen Grün-Weiß Bingen holt das Herren 75-Team den ersten Punkt. 3:3 hieß es nach Abschluß der Einzel und Doppel. Eine gerechte Punkteteilung.

TABB-Damen 30 Regionalliga: weiter geht’s in Richtung DM-Endrunde

Dani Kleiner

8:1 gegen Waiblingen. Mit einer neuen Besetzung, Martina Tvrdon und Barbara Ackermann kamen für Constanze Herz und Miriam Steinhilber ins Team, wurde gegen den TC Waiblingen alle 6 Einzel gewonnen.
Bemerkenswert dabei insbesondere das Ergebnis der Böblinger W40-Europameisterin und Spitzenspielerin Sylva Hahn: ein deutliches 6:3 und 6:0 gegen Zorica Petrov. Petrov hatte Adriana Barna, ehemals Nummer 121 der Damen-Weltrangliste, Anfang Mai noch schlagen können.
Das Damen 30-Team marschiert in großen Schritten in Richtung Endrunde Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Lediglich das Team aus Gaggenau kann den Böblingerinnen noch Salz in die Suppe streuen.

TABB-Damen 60 behalten ihre blütenweiße Regionalliga-Westen

Ihre blütenweiße Weste behielten die Damen 60 auch nach den dritten Spieltag.
Das Team ließ sich auch nicht durch das notwendige Aufgeben ihrer Nummer zwei, Sigrid Kronbiegel, nach ihrer 3:0-Führung durcheinanderbringen, sie gewannen alle drei weitere Einzel (Siege durch Gundula Wieland, Christine Hameister und Christel Knapp) und kehrten mit einem 4:2-Sieg aus Konstanz zurück. Wer an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen darf entscheidet sich an den letzten beiden Spieltagen Ende Juni/Anfang Juli gegen die beiden Dauerrivalen TA TV Vaihingen und Rot-Weiß Neu-Isenburg.

Titel #5 für die TABB-Jugend: Kim Bezirksmeister U18

Mit 2-tägiger Verspätung durfte dann auch Kim Niethammer das U18-Endspiel am Dienstag Abend bestreiten und ließ (wie Mannschaftskamerad Finn Wolf bei den U16) seinem Gegner mit einem klaren 6:2 / 6:0 keine Chance.
Glückwunsch, Kim!

Finn U16-Bezirksmeister

Finn Wolf

Titel Nummer 4 für die TABB-Jugend holte Rückkehrer Finn Wolf in der U16 Konkurrenz. An Nr. 1 geführt wurde er der Setzliste gerecht und setzte sich in einem stark besetzten Feld durch. Henri Rösch von der Doggenburg musste im Endspiel Finn’s Überlegenheit nerkennen (6:2/6:0). Glückwunsch, Finn!