Die deutschen Ranglistenpositionen aller 28 TABB-Spieler (Stand: Juli 2019)

Tabellarische Übersicht

Juniorinnen: Pauline Glöckner Position 452
Juniorinnen: Katharina Lücke Position 531
Juniorinnen: Teresa Bopst Position 678
Juniorinnen: Meike Roth Position 698

Junioren: Nic Wiedenhorn Position 24
Junioren: Kim Niethammer Position 112
Junioren: Joshua Roth Position 127
Junioren: Finn Wolf Position 149
Junioren: Moritz Münster Position 611
Junioren: Dennis Roth 778
Junioren: David Tvrdon 790
Junioren: Aaron Schudel 1229

Aktive – Herren: Franjo Raspudic Position 155A
Aktive – Herren: Timon Reichelt Position 230
Aktive – Herren: Nic Wiedenhorn Position 211
Aktive – Herren: Kim Niethammer Position 506
Aktive – Herren: Joshua Roth Position 542
Aktive – Herren: Finn Wolf Position 596

Damen 35: Vroni Mitrovic Position 15
Damen 35: Dani Kleiner Position 54
Damen 35: Barbara Ackermann Position 91

Damen 40: Sylva Hahn Position 6

Herren 40: Axel Tidelski Position 123

Damen 45: Sandra Jachmann Position 27
Damen 45: Nicole Münster Position 56

Damen 60: Gundi Wieland Position 11

Damen 65: Caroline Glazsmann Position 71A

Damen 70: Christine Hameister Position 13

Damen 75: Christel Knapp Position 4

Herren 80: Klaus Dressler Position 20

Impressionen vom Grillfest

Herren 50: starke Aufholfjagd nicht von Erfolg gekrönt – Aufstieg knapp verpasst

Die Herren 50 haben den dritten Württembergischen Mannschaftsmeistertitel für die TABB im Jahr 2019 und damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga äusserst knapp verpasst. Ein einziger Punkt fehlte, knapper kann man den Gruppensieg in der Verbandssrunde wohl nicht verpassen.

Der Reihe nach: nachdem das erste Spiel, stark ersatzgeschwächt, gegen Waldenbuch verloren ging, machte sich das Team auf verlorenen Boden wieder gut zumachen und startete eine famose Aufholjagd. Und tatsächlich haben die Herren um Mannschaftsführer Jürgen Schimpf sich noch ins Rennen um den Aufstieg zurück gespielt. Nachdem Tabellenführer Sindelfingen 6:3 geschlagen wurde standen die TABB-Herren an der Tabellenspitze – mit der Winzigkeit von 3 mehr gewonnenen Sätzen gegenüber dem Stadtnachbarn. Höchste Spannung am letzten Spieltag war also geboten zumal Abschlußgegner TC Weil im Schönbuch ebenfalls nur eine Niederlage auf dem Konto hatte (allerdings mit einer weitaus schlechteren Matchbilanz). Eigentlich rechnete im Zimmerschlag keiner mehr groß mit einem Erfolg im Fernduell, da die vermeintlich leichtere Aufgabe die Sindelfinger hatten, traten sie doch in Ravensburg an (bis dato 1:4 Siege). Wie das im Sport öfters so ist gestaltete sich das schwieriger als gedacht und die Sindelfinger gewannen lediglich knapp mit 5:4. Ein 5:4-Sieg in Weil im Schönbuch hätte den Böblinger demnach gereicht um das Unmögliche doch noch möglich gemacht zu haben. Nach einem 3:3 nach den Einzeln konnte das dritte Doppel gewonnen werden was den vierten Punkt brachte. Dann aber verloren Doppel eins und zwei jeweils im Match-Tiebreak gegen starke Weilemer, dabei konnten Matchbälle nicht verwandelt werden. Weil entschied die Partie für sich und verhalf Sindelfingen so indirekt zum Aufstieg. Äusserst schade für das Team, das ihre starke Aufholjagd so knapp scheiterte. Im nächsten Jahr hoffen die 50er dann von Verletzungen verschont zu bleiben und nehmen den Aufstieg erneut ins Visier.

Abschlußtabelle Württembergliga Herren 50

TABB-Herren 1: herausragende Württembergliga-Saison gespielt

Das junge TABB-Team belegt mit 4:2-Siegen in der Abschlusstabelle Platz 3. Lediglich das Star-Ensemble des TC Doggenburg, 2019 souveräner Gruppensieger und der TV Reutlingen lag letztendlich vor den Zimmerschlag-Mannen. Reutlingen mit nur einem gewonnenen Match mehr, das war vor der Saison so nicht zu erwarten, insbesondere auch weil die SVB-Tennisherren mit sage und schreibe vier Eigengewächsen in der Württembergliga angetreten waren. Sicherlich einzigartig in ganz Tennis-Deutschland und auch sportartübergreifend sehr ungewöhnlich, ein Erfolg der jahrelangen akribischen Jugendarbeit der SVB-Tennisabteilung und des gesamten TABB-Trainerteams.

Cheftrainer Peter Zuleck war dann deswegen trotz abschließender 3:6-Niederlage gegen den Tabellennachbarn aus der Achalmstadt total happy mit der Saison: „Unser Ziel war nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben und das haben wir mit unserem Traumstart mit 3 Siegen in Folge eindrucksvoll erreicht. Wenn Nic Wiedenhorn sich nicht verletzt hätte und am letzten Doppelspieltag 100% fit gewesen wäre hätte es sicherlich für Platz 2 gereicht. Aber das ist nicht so wichtig, das Team hat sich extrem weiterentwickelt. Ich bin sehr gespannt was wir zusammen noch alles erreichen können“.

In der Liga bei Berrer und Co. Respekt verschafft

Spät am Abend, beim Feiern im Zimmerschlag, ließ die Mannschaft die Saison Revue passieren. Nachdem jeder ein Fazit über die Saison zum Besten geben durfte kam die Frage auf wer denn eigentlich der ‚Player of the year‘ wäre. Der war sehr schnell gefunden: einstimmig wurde der erst 17-jährige Youngster des Teams Joshua ‚Joshi‘ Roth gekürt. Er spielte sich mit seinen ersten Matches fest ins Team und beeindruckte immer weiter, am Ende stand eine einzige Einzel-Niederlage auf seinem Konto und das gegen Spieler die meist mit Leistungsklasse 1 angetreten waren. Ein toller Erfolg für einen 17-jährigen in so einer hohen Spielklasse wie der Württembergliga. Auch die Bilanzen an den beiden vorderen Postionen, sowohl von Neuzugang Timon Reichelt, sportlich wie menschlich ein Riesen-Gewinn für die Tennisabteilung, wie auch die von Franjo Raspudic können sich sehen lassen: jeweils 4 Siege standen 2 Niederlagen gegenüber, auch hier gegen zum Teil weitaus höher notierte Ranglistenspieler. TWA-Tennisakademie-Chef Jakub Herm-Zahlava war mit seiner makellosen Bilanz am ersten Doppelspieltag freilich ein weiterer Erfolgsfaktor für die tolle Saison und fieberte mit dem Team mit. Luka Eble gewann erstmals drei seiner sechs Einzel und, auch aufgrund seiner neuen akribisch trainierten neuen Volleystärke, alle sechs Doppel.

Luka’s Vater und Team-Manager Lars Eble gefällt der außergewöhnliche Spirit in der Mannschaft: „Das ist ein echtes Team, jeder hat seinen Sportkameraden als Coach auf der Bank und jeder einzelne freut sich extrem über den Sieg der Mannschaft – selbst wenn das eigene Match verloren wurde. Die Jungs haben alle Charakter.“

Das Team bleibt 2020 zusammen

Eble hat die Mannschaft für die kommende Saison bereits wieder zusammen und verkündete am späten Abend während der Abschlussfeier: „2020 sind alle wieder dabei“. Auch beim Feiern sind die Jungs ganz vorn dabei: es wurde immer wieder gesungen. Teamkapitän Tim Stierle, der aufgrund terminlicher Probleme erst spät in die Saison gestartet war, kündete dann auch zu später Uhrzeit an, seine Bilanz des Vorjahres wieder erreichen zu wollen. Diese 5:2-Einzelsiege würde dem Team nächstes Jahr sicher sehr gut zu Gesicht stehen. Das nächste Jahr wird sicher wieder sehr spannend.

Franjo, Luka, Tim und Joshi beim 7:2-Sieg in Oberstenfeld
Vater Lars (re.) und Sohn Luka Eble: ein erfolgreiches Gespann
Franjo bei seinem Sieg in Oberstenfeld: beäugt von Peter Zuleck und Herren 30 Mannschaftsführer Marc-Daniel Frey, erfolgreich gecoached von Timon Reichelt.

Abschlußtabelle Württembergliga Herren 2019

TABB Midcourt Team Zweiter beim Bezirksfinale

Herzlichen Glückwunsch an Yannis Denz, Leonas Walz, Lara Zügel, Annabell Lücke und Franca Class zu diesem tollen Erfolg! Weiter so!