Ralf Kaupp verstärkt TABB-Trainerteam

Wir heissen Ralf Kaupp als Verstärkung des TABB-Trainerteams herzlich willkommen. Ralf ist gebürtiger Tübinger, hat die DTB B-Trainer Lizenz und ist seit einigen Jahren für die Herren 50 Regionalliga-Mannschaft des TC Hechingen am Start.

Neben seinem Hauptberuf im IT-Umfeld hatte Ralf Kaupp in seiner jahrzehntelangen Laufbahn als Trainer Stationen in mehreren Tennis-Vereinen im WTB sowie 15 Jahre lang im Ruhpoldinger Tennis-Leistungszentrum. 2011 gründete er seine eigene Tennisschule. Im Tennis-Bezirk Stuttgart/Böblingen/Calw ist Ralf nicht zuletzt durch seine Tätigkeit als Bezirksreferent für Lehrwesen bekannt, die er 1992 übernahm und bis heute ausübt.

Im TABB-Trainerteam wird Ralf hauptverantwortlicher Trainer für das „Fast Learning“-Konzept sein (https://www.tabb.de/fast-learning/). Dahinter steckt ein innovativer Tenniskurs-Ansatz für Anfänger, mit dem auch die TABB seit letztem Jahr neue Mitglieder gewinnen will. Im Moment können leider keine „Fast Learning“-Kurse angeboten werden, da die Corona-Regeln kein Gruppen-Training zulassen. Sobald möglich werden wieder entsprechende Angebote für Tennis-Einsteiger zur Verfügung stehen. Aktuell scheint ein Start frühestens nach Pfingsten möglich.

Darüber hinaus steht Ralf für individuelle Trainingsstunden zur Verfügung. Er kann ab sofort direkt (0160 / 92791425) oder über Chefcoach Peter Zuleck  (0171 / 5774387) kontaktiert und gebucht werden.

Wir wünschen Ralf Kaupp einen guten Start sowie viel Spass und Erfolg im TABB-Trainerteam.

Barbara Lücke im Gespräch

Annabell, Katharina, Maxi, Thorsten und Barbara, mit Fug und Recht kann man die Lückes als echte Tennisfamilie bezeichnen, denn alle 5 stehen regelmässig auf dem Court. Vor allem die Kinder spielen überaus talentiert auf. Die Organisation von Training, Turnieren und Verbandsspielen ist dabei jedoch nicht immer ganz trivial. Barbara gibt uns einen interessanten Einblick in ihre Familie:

Frage TABB:

Die Familie Lücke kann man zweifellos als Tennisfamilie bezeichnen. Sowohl Eltern als auch alle 3 Kinder sind begeisterte Tennisspieler/-innen. Welchen Stellenwert nimmt der Sport in Eurer Familie ein? Wir könnten uns vorstellen, dass auch am Esstisch über Tennis gesprochen wird, oder?

Barbara:

Tennis hat definitiv neben der Schule den größten Stellenwert bei uns. Unter der Woche sind wir eigentlich jeden Tag auf unterschiedlichen Tennisplätzen, sei es in Böblingen, beim Bezirkstraining oder bei der TWA in Stuttgart. Auch an den Wochenenden sind wir in Nicht-Corona-Zeiten komplett mit Tennis beschäftigt. Auf den unzähligen Autofahrten sprechen wir sehr viel über Tennis und die damit verbundenen Aktivitäten, so dass dann beim Essen auch mal andere Themen zum Zug kommen. Freitag abend fragt Thorsten meistens kurz, wo er wann am nächsten Tag sein muss.

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Geplante Öffnung der Freiplätze am 21. April

Nachdem die Instandsetzung der Freiplätze durch die Firma Nohe schon seit einigen Tagen abgeschlossen ist, mussten wir leider noch warten, weil der Frost die Plätze aufgeweicht und unbespielbar gemacht hat. Aber jetzt soll es endlich losgehen! Am Mittwoch, 21. April 2021, starten wir mit vorerst 4 Plätzen in die Freiluftsaison. Das Buchungssystem „gotcourts.com“ wird entsprechend an diesem Tag freigeschaltet.

Alle Spielerinnen und Spieler werden dringend gebeten, mitzuhelfen, die Plätze in gutem Zustand zu halten, so dass wir hoffentlich bald alle Plätze öffnen können: Vorsichtig anfangen, keine Matches spielen, nicht rutschen! Entstehende Löcher bitte sofort wieder zuschieben und festtreten. Durch die zusätzliche Anmietung von 4 Plätzen des IBM Clubs sollte es ab dieser Saison auch im Maximalbetrieb kaum noch zu Engpässen kommen.

Die auf der Anlage ausgehängten coronabedingten Hygiene- und Verhaltens-Regeln sind einzuhalten, um den kontinuierlichen Betrieb nicht zu gefährden. Dieser Öffnungsplan steht unter dem Vorbehalt sich ändernder Regelungen der Corona-Landesverordnung bzw. des Bundes.

TABB durch neuen Batteriespeicher nahezu komplett autark beim Strom

Nachdem im März die Hallen zumindest wieder auf einem Platz pro Halle genutzt werden konnten, war dies die erste Möglichkeit die Theorie auch in der Praxis nachzuweisen. Wir haben entsprechende Einstellungen bei den BHKWS zur Optimierung vorgenommen und das Ergebnis ist sehr erfreulich. Von den über 3.000 kWh Strombedarf im März konnten wir über 90% durch den eigenen Strom der BHKWs + Batteriespeicher und der PV-Anlage abdecken. Es wird aber auch zukünftig immer wieder Ereignisse oder Konstellationen geben, die einen geringen externen Bezug notwendig machen. Der Regelbetrieb sollte aber in Zukunft zu 100% durch den eigenen Strom gedeckt werden, was gleichzeitig auch zu einer Einsparung bei den laufenden Stromkosten führen wird. Die TABB sorgt damit einmal mehr für eine entsprechende CO² Reduzierung und trägt weiter seinen kleinen Teil zum Klimaschutz bei.